Heimat- und Heringsfängermuseum Heimsen

Die Lebenswelt der einstigen Heringsfänger - deutschlandweit einmalig

Heimat- und Heringsfängermuseum Heimsen

Während der etwa 100 jährigen deutschen Heringsfischerei ab 1872 galt das Gebiet der Mittelweser mit den Westfalen, Hannoveranern und den Schaumburg-Lippern als das größte zusammenhängende Wohngebiet deutscher Heringsfänger. Der Heringsfang, einige hundert Kilometer von der Küste entfernt, hat die Familien ernährt und einen gewissen Wohlstand in die Region gebracht.

Das Museum präsentiert an der Weser in Petershagen - einmalig in Deutschland- die Lebenswelt der einstigen Heringsfänger, die das Leben in der Region im Länderviereck zwischen Minden, Stolzenau, Stadthagen und Bückeburg prägten.

Die Heringsfänger lebten im Jahr gut fünf Monate an Land in der Heimat und verbrachten den Rest des Jahres auf See. Diesem Umstand verleiht das Museum architektonisch mit zwei getrennten Bereichen Ausdruck: Im Haupthaus wird die berufliche Welt der Heringsfänger in mehreren Abteilungen gezeigt und im Museumshof in den drei Fachwerkhäusern die Heringsfängerheimat.

Zum Museum gehört ein Café (sonntags geöffnet).


Öffnungszeiten

April - Oktober jeden 2. und 4. Sonntag im Monat 14.00-17.00 Uhr.
An Feiertagen geschlossen.


Preise

Erwachsene 2,50 €
Kinder und Jugendliche (6-16 Jahre): 0,50 €


Kontakt

Heimat- und Heringsfängermuseum Heimsen
Am Mühlenbach 9
32469 Petershagen

05768-941855
info@heringsfaengermuseum.de
www.heringsfaengermuseum.de


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